Kolloidales Gold herstellen - hochwirksam und ohne Chemikalien

Verfahren zur Herstellung von kolloidalen Gold sowie weiteren Kolloiden

kolloidales Gold in der Farbe rotUm kolloidales Gold herzustellen, gibt es vier grundlegende Verfahren. Man kann es chemisch, elektrolytisch, durch Verdampfen der Goldteilchen bei Temperaturen um die 3.500° C oder mit einem Ultrakurzpulslaser herstellen.


Kolloidales Gold für den Endverbraucher ist immer mit einem der ersten drei Verfahren hergestellt. Es gibt keine anderen Herstellungsverfahren, auch wenn im Internet noch weitere wunderliche Verfahren zu finden sind.

Lassen Sie sich davon nicht täuschen und sehen Sie diese als das, was sie sind – eine verkaufsfördernde, fantasievolle Beschreibung eines der drei Verfahren.


Einige Anbieter stellen kolloidales Gold sowie auch andere Kolloide durch Auflösen in Säure und der Zugabe weiterer Chemikalien her, weil es billig ist und schnell geht. Das diese toxisch sind und starke Nebenwirkungen erzeugen, scheint nicht von Interesse zu sein.

In dem Video sehen Sie, wie rubinrotes, kolloidales Gold mit 40 ppm innerhalb
von 5 Minuten für unter 2 $ chemisch hergestellt wird.

Zum Glück für die Konsumenten enthalten viele der Kolloide nur einen Bruchteil der Konzentration, welche in den Angeboten offeriert werden.

Im Praxis-Handbuch der Kolloid-Herstellung finden Sie dazu eine Tabelle. Dort stehen die in Laboren ermittelten Konzentrationen von 28 kolloidalen Gold- und Silberprodukten mit Referenzlink, wo Sie sich die Analysen anschauen können. Im Durchschnitt enthielten die Meisten zwischen 1 und 5 % der angegebenen ppm-Konzentration.

Kolloidales Gold wird oftmals mit 30 bis 50 ppm angeboten. Solche starken Konzentrationen können generell nur chemisch oder mit einem Ultrakurzpulslaser hergestellt werden. Dieses für die Pharmaindustrie hergestellte kolloidale Gold ist ab 1.200 € pro Liter erhältlich.

Wie Sie kolloidales Gold herstellen können

Hierfür gibt es zwei Verfahren. Auf das Chemische werde ich nicht weiter eingehen, weil ich es nicht verwende. Fordern Sie jetzt den kostenlosen "Report - die 3 größten Fehler bei der kolloidalen Gold- und Silberherstellung" an und erfahren Sie, wie man die häufigsten Fehler vermeidet. Dazu erhalten Sie noch Tipps für die Herstellung von hochwertigeren Kolloiden.

1. Elektrolytische Herstellung mit einem Silbergenerator oder einer anderen Gleichspannungsquelle

flache Goldelektroden in Silbergenerator eingespanntViele von Ihnen kennen es schon durch die Herstellung von „kolloidalen“ Silber. Richtig ist die Bezeichnung ionisches Silber, weil echtes kolloidales Silber mit diesem Verfahren nicht hergestellt werden kann.

Es würden den Rahmen sprengen, hier noch näher darauf einzugehen. Sie finden die ausführliche Information zu „ionisch“ und „kolloid“ im Praxis-Handbuch in Kapitel 1.

Mit diesem Verfahren stellen Sie ionisches Gold mit maximal 2 ppm her, wobei 2 ppm schon optimistisch zu sehen sind. Es bleibt meistens glasklar und entspricht einer homöopathischen Konzentration.

In einigen Bücher steht geschrieben, dass man damit 10 ppm herstellen kann. Das ist jedoch physikalisch nicht möglich.

Andere ionische Lösungen lassen sich in höheren Konzentrationen herstellen. Davon ausgenommen ist kolloidales Platin. Es lässt sich mit diesem Verfahren nicht herstellen.

 


2. Verdampfen der Elektroden-Teilchen

kolloidales Gold verdampft durch PlasmaflammeHierfür wird mit einem Hochvolt-Trafo eine Plasmaflamme mit 3.000 bis 4.000° C erzeugt, je nach Trafoleistung.

Gold verdampft bei 2.850° C und die Teilchen kondensieren sofort im destillierten Wasser als kolloidale Goldteilchen.

Es ist das Hochvolt-Plasma-Verfahren. Hiermit stellen Sie echte Kolloide in höheren Konzentrationen her.

Sie können damit kolloidales Gold, Platin, Silber, Kupfer, Zink, Eisen und noch weitere Kolloide herstellen.

 

 

 

 


Farben von kolloidalen Gold

Sie sehen hier die verschiedenen Farben von kolloidalen GoldKolloidales Gold wechselt bei der Herstellung, je nach Herstellungsdauer und Teilchengröße, die Farbe.

Auf dem Foto sehen Sie kolloidales Gold, welches ich mit unterschiedlichen Herstellungszeiten im Hochvolt-Plasma-Verfahren hergestellt habe. Es wurden keine Chemikalien hinzugefügt, um eine bestimmte Farbe zu erreichen.

Bei dem Lilla und dunkellia Goldkolloid sind die Teilchen zu groß und würden nicht mehr die Blut-Hirnschranke überwinden, so das ein Teil der bekannten Wirkung von kolloidalen Gold verloren geht.

Was zur Herstellung von kolloidalen Gold erforderlich ist

Herstellung von kolloidalen Gold mit einem SilbergeneratorHerstellung mit Silbergeneratoren

Wenn Sie es mit einem Silbergenerator herstellen wollen, dann benötigen Sie dafür passenden Goldelektroden, welche knappe 300 € kosten.

Eine Alternative ist das von mir entwickelte GSH-System (Patentamt Nr. 202015008273). Man kann damit jegliche Elektroden oder Goldbarren ab 1 Gramm einspannen und komfortabel ausrichten.

Das GSH-System mit Kabelset zum Anschluss an Silbergeneratoren und dem Erwerb von 2 Stück 1 Gramm Goldbarren ist preiswerter, als ein paar Goldelektroden.

Mit den Goldbarren können Sie ca. 500 Liter ionisches Gold herstellen.

 

 


Herstellung mit Hochvolt-Trafos

Kolloidales Gold herstellen mit Trafo im Hochvolt-Plasma-VerfahrenFür das Hochvolt-Plasma-Verfahren ist das GSH-System optimal, um Elektroden oder Goldbarren einzuspannen und auszurichten. Hierfür reicht ein 1 Gramm Gold- oder Platinbarren, weil dieser in mehrere Teile geschnitten wird.

Alternativ können Sie sich das herkömmliche Elektrodenhaltesystem bauen - es gibt dies nicht zu kaufen. Es hat aber den Nachteil, dass von den teueren 8 cm Goldelektroden systembedingt nur ungefähr 3 cm verbraucht werden können.

Goldbarren lassen sich damit nicht verwenden. Die Bauanleitung finden Sie im Praxis-Handbuch in Kapitel 3.


Des Weiteren benötigen Sie einen Hochvolt-Trafo. Dieser erzeugt die Plasmaflamme an den Elektrodenspitzen. Es gibt ihn in verschiedenen Leistungs-Varianten. Im Praxis-Handbuch in Kapitel 1 finden Sie die Hochvolt-Trafo-Kaufberatung. Dort zeige ich die verschieden Trafotypen mit den Vor- und Nachteilen auf.


Was kostet das Alles?

Wenn Sie fertiges kolloidales Gold in einer guten Qualität kaufen, kostet es zwischen 80 und 115 € pro Liter. Es ist die Zeit und der Aufwand, die es teuer machen. Wenn Sie es selber herstellen, liegt es bei 4 €/Liter. Viele nehmen es regelmäßig, wodurch die Kosten pro Person im Jahr bei 1.000 € liegen.

Für das Geld von ein paar Litern kolloidalem Gold bekommen Sie schon die Grundausstattung, um Ihr kolloidales Goldkolloid sowie andere Kolloide selber herzustellen. Mit einem 1 Gramm Goldbarren stellen Sie kolloidales Gold im Wert von über 4.500 € her.

Wenn Sie es unbedingt kaufen wollen, dann finden Sie hier eine Auswahl von fertigem kolloidalen Gold, Platin, Silber, Eisen usw.

Praxis-Handbuch der Kolloid-Herstellung

Bevor Sie irgendetwas für die Kolloidherstellung kaufen, lesen Sie bitte erst das Praxis-Handbuch. Es ist leicht verständlich geschrieben und mit vielen Farbfotos dokumentiert - für Einsteiger und fortgeschrittene Anwender der Kolloidherstellung.

Durch die Strukturierung ist ein komplettes Durchlesen unnötig. Es enthält das geballte Wissen und die praktischen Anleitungen für die kolloidale und ionische Herstellung im Hochvolt- und Elektrolyse-Verfahren.

Sie erfahren auch, was Sie an Zubehör für die Kolloidherstellung benötigen mit ausführlicher Beschreibung und Direktbezug-Links  - angefangen vom Hochvolt-Trafo über hitzebeständige Messbecher bis zum optimalen destillierten Wasser.

Auch die Themen, wie Kolloidfarben und Teilchengröße die Wirkung beeinflussen, Herstellungszeiten, wie Sie die ppm-Konzentration selbst bestimmen und noch vieles mehr, werden ausführlichst behandelt. So vermeiden Sie auch die üblichen Fehler, die zu minderwertigen oder sogar toxischen kolloidalen Gold, Silber oder sonstigen Kolloiden führen.

Weiterhin zeige ich Ihnen eine Methode, wie Sie mit einem Silbergenerator oder im Hochvolt-Verfahren wesentlich wirksamere Kolloide oder ionische Lösungen herstellen.

Das Praxis-Handbuch ist als gedruckte Buchausgabe und eBook erhältlich -
und weil das Know-how so wichtig für die Kolloidherstellung ist, erhalten Sie jetzt das Praxis-Handbuch in der eBook-Version für nur 9,80 €, anstatt 19,80 €. Als Bonus bekommen Sie zum eBook noch einen Shop-Gutschein in Höhe von 9,80 €.

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